Derzeit haben sich Südkorea, Japan, Italien und andere Länder nacheinander mit dem Virus ausgebreitet und es kam zu Ausbrüchen, sodass die ganze Welt Alarm schlägt. Was Messen betrifft, wurden zunächst inländische Messen in über 100 Branchen, beispielsweise in Peking, Shanghai, Guangzhou, Wuhan und Ningbo, vor Juni 2020 abgesagt oder verschoben, und nun wurden auch internationale Messen in vielen Ländern abgesagt oder verschoben!
Die Ausbreitung der Epidemie und die damit einhergehende Unsicherheit bereiten den Messeveranstaltern große Schwierigkeiten. Nehmen wir beispielsweise die internationale Möbelmesse. Die Kuala Lumpur Furniture Fair (MIFF) in Malaysia, ursprünglich vom 6. bis 9. März geplant, wurde auf den 30. Juni bis 3. Juli 2020 verschoben. Die Kuala Lumpur Export Furniture Fair (EFE) wurde sogar bis Ende August verschoben. Auch der Salone del Mobile, der ursprünglich vom 21. bis 26. April stattfinden sollte, könnte von der Epidemie betroffen sein. Auf einer Pressekonferenz am 12. Februar äußerte der Messevorsitzende Claudio Luti seine Besorgnis über die möglichen negativen Auswirkungen des Virus auf die Besucherzahlen. Insbesondere chinesische Touristen und Aussteller dürften mit einem Rückgang rechnen. An der Mailänder Möbelmesse 2019 nahmen rund 30.000 Chinesen teil und stellten damit die größte Gruppe ausländischer Besucher.
Die negativen Auswirkungen der Epidemie auf die globale Fertigungsindustrie werden zunehmend sichtbar. China ist eng mit der Weltwirtschaft verknüpft, und der Welthandel ist stark von China abhängig. China ist der zweitgrößte Lieferant deutscher Möbel mit einem Importvolumen von fast 2 Milliarden Euro, was 15 % des gesamten deutschen Möbelimportvolumens entspricht. Insbesondere Polstermöbel, Stühle und Konsumgüter aus chinesischer Produktion machen einen sehr hohen Anteil am deutsch-chinesischen Handel aus. Laut deutschen Medienberichten ergreifen deutsche Einkäufer, Logistik- und Lieferkettenverantwortliche eine Reihe von Maßnahmen, um die negativen Auswirkungen der Epidemie abzumildern. Riccardo Kurto, China-Repräsentant des Bundesverbands Materialwirtschaft, Beschaffung und Logistik (BME), sagte kürzlich in einem Interview: „Eine Reihe von Partnerunternehmen hat Taskforces eingerichtet, um mögliche durch die Epidemie verursachte Lieferkettenunterbrechungen schnell zu beheben.“
Die Jinzhou Yunxing Industrial Ceramics Co., Ltd. wurde im Jahr 2000 gegründet und produziert hauptsächlich verschiedene Arten von rohrförmigen Keramikprodukten und diverse Industrieteile mit einem Aluminiumoxidgehalt von über 99,3 %. Das Werk erstreckt sich über eine Fläche von 4000 Quadratmetern.
Unser Unternehmen produziert eigenständig drei Hochtemperaturöfen mit einer Temperatur von 1800 °C und zwei Niedertemperaturöfen mit einer Temperatur von 1400 °C. Wir setzen hauptsächlich Schlickerguss, Extrusionsformen und Spritzgussverfahren ein, um die Produktionsanforderungen verschiedenster Keramikprodukte zu erfüllen.Die Werke sind nach ISO 9001 zertifiziert, die Aluminiumoxid-Keramikprodukte sind nach SGS, DIN 43725 und 40680 zertifiziert.
Zu den Hauptprodukten des Unternehmens gehören: Aluminiumoxid-Keramikrohre, Aluminiumoxid-Keramiktiegel, Aluminiumoxid-Keramikstäbe, Aluminiumoxid-Keramikschiffchen, Aluminiumoxid-Keramikplatten, Aluminiumoxid-Keramikteile usw.


